Was ist 3G?

3G ist die Abkürzung für „dritte Generation“ und bezeichnet einen der neueren Mobilfunkstandards. Der Unterschied zwischen des Mobilfunkstandards 2G, 3G und 4G liegt hauptsächlich in der Geschwindigkeit der Datenübertragung. Diese ist auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets mit SIM-Karten wichtig, um möglichst schnell im Internet zu surfen. Im Jahr 2000 wurde der dritte Mobilfunkstandard (3G) mit dem Namen UMTS entwickelt. Hiermit sind Geschwindigkeiten von bis zu 384 kbit/s möglich. 2006 folgte HSDPA, später HSDPA+ (auch bezeichnet als 3G+, 3,5G oder UMTS-Broadband). Hierdurch sind sogar Übertragungen mit bis zu 7,2 Mbit/s und 42 Mbit/s möglich. Mit einer 3G-Geschwindigkeit von mindestens 200 kbit/s können Informationen doppelt so schnell übertragen werden wie bei den meisten 2G-Technologien. Die meisten 3G-Anbieter bieten außerdem mobilen Breitbandzugang für Smartphones und Laptops an. Zusätzlich öffnet die 3G-Technologie die Tür für mobilen Internetzugang, festen WLAN-Internetzugang, mobiles Fernsehen und Videoanrufe.

3G besteht aus zwei großen Technologiezweigen: CDMA (code division multiple access) und GSM (global system for multiple access). CDMA-basierte 3G-Anbieter wie Sprint und Verizon verwenden „Evolution-Data Optimized“-Standards, während GSM-Anbieter auf „High Speed Packet Access“-Standards zurückgreifen. Diese Technologien sind die Triebkräfte, die den Internetzugang für alle Smartphone-Nutzer schneller machen. Neben höherer Geschwindigkeit wartet 3G-Technologie außerdem mit höherer Sicherheit auf. 3G-Netze verwenden den fortgeschrittenen KASUMI-Blockcode anstelle der veralteten A5/1-Stromverschlüsselung.

Das Resultat dieser Technologien ist ein besseres Einsatzerlebnis für Smartphone-Benutzer, die damit telefonieren, Apps verwenden und im Internet surfen können. Das 3G-Netz liefert die Schnelligkeit und Zuverlässigkeit, die zur Ausführung komplexer Apps erforderlich sind, die zuvor nur auf Computern verfügbar waren.

Jeder Service, der als 3G beworben wird, muss die technischen Standards von IMT-2000 erfüllen, welche für die Datenübertragungsrate ein Minimum von 0,2 Mbit/s vorsieht. Anbieter nutzen häufig moderne 3G-Releases, um eine 3G-Geschwindigkeit bereitzustellen, die die Mindestanforderungen überschreiten.

3G hat sich inzwischen als die bevorzugte Methode für Mobilfunkdienste auf der ganzen Welt etabliert. Da Anbieter diese Technologie noch immer verbessern und weiterentwickeln, sind höhere Geschwindigkeiten, bessere Sicherheit und zuverlässigerer Empfang möglich.

Welchen Nutzen bietet 3G konkret?

Smartphone Nutzer verlangen Schnelligkeit und Zuverlässigkeit. Die 3G-Technologie verbindet beides miteinander. 3G bezeichnet die „dritte Generation“ des Mobilfunkstandards und wartet mit Spitzengeschwindigkeiten von mindestens 200 kbit/s auf. Das bedeutet deutlichere Telefongespräche, schnelleres Herunterladen von Apps und schnelleres Surfen im Internet.

Damit ein Anbieter seinen Dienst als 3G bewerben kann, muss er die IMT-2000-Standards erfüllen, die eine zugelassene GSM- oder CDMA-Verschlüsselung erfordern. Diese Standards gewährleisten eine hohe Mobilfunkleistung.

Durch das 3G Netz werden Smartphones praktisch zu Taschencomputern: Die Benutzer können Anrufe entgegennehmen, E-Mails checken, im Internet surfen und Dokumente bearbeiten, alles mit einer Geschwindigkeit, die sich mit einem Desktop-Gerät vergleichen lässt.

Das 3G-Netz steigert nicht nur die Leistung, es verbessert auch die Sicherheit. Die Netzwerke der zweiten Generation verwendeten die A5/1-Stromverschlüsselungstechnologie, die anfällig für Sicherheitsverletzungen war. Für 3G-Netze wurde dagegen zu KASUMI-Blockcode aufgerüstet – einem komplexeren Algorithmus, der die Daten der Nutzer schützt.

3G hat sich als bevorzugtes Netz weltweit etabliert. Wer sein Handy häufig verwendet, wird die höhere Schnelligkeit zu schätzen wissen. Zusätzlich ermöglicht 3G den Zugriff auf erweiterte Funktionen.

Woher weiß ich, ob mein Smartphone oder Tablet 3G verwendet oder verwenden kann?

Um auf 3G-Netze zugreifen zu können, muss das Gerät 3G-kompatibel sein. Die meisten Anbieter weisen ihre 3G-kompatiblen Geräte aus, sodass Sie beim Kauf eines Geräts einfach feststellen können, ob es 3G unterstützt oder nicht.

3G-kompatible Smartphones und Tablets zeigen oft ein kleines Symbol in einer Ecke des Bildschirms an, wenn sie mit 3G verbunden sind. Wird dieses Symbol angezeigt, ist das Gerät mit 3G verbunden. Ihr Gerät ist unter Umständen auch dann 3G-fähig, wenn Sie das Symbol nicht sehen. Prüfen Sie in den Einstellungen und im Benutzerhandbuch nach, ob Sie den 3G-Netzempfang einschalten müssen.

Berücksichtigen Sie beim Kauf Ihres nächsten Smartphones oder Tablets, wie 3G-Empfang Ihr Mobilfunkerlebnis verbessern würde. 3G bezeichnet die „dritte Generation“ des Mobilfunkstandards und bietet hohe Download-Geschwindigkeiten und Zuverlässigkeit: zwei wichtige Faktoren für den Mobileinsatz. 3G-Geräte übertragen Informationen mit einer Geschwindigkeit von mindestens 200 kbit/s, doppelt so viel wie viele 2G-Geräte. 3G Technologie bietet außerdem durch die Verwendung des KASUMI-Blockcode-Algorithmus, anstatt der anfälligeren A5/1-Stromverschlüsselung, bessere Sicherheit. Dies führt zu besserem Datenschutz und weniger potenziellen Sicherheitsbedrohungen.

Wenn Ihr Smartphone oder Tablet nicht 3G-kompatibel ist, ist es vielleicht Zeit für ein Upgrade. Diese weiterentwickelte Mobilfunktechnologie verbessert das Einsatzerlebnis und eröffnet eine Vielzahl neuer Nutzungsmöglichkeiten.

Ist mein Tablet oder mein Smartphone mit 3G für Videoanrufe geeignet?

Frühere Netzwerke konnten nur Sprach- und Textkorrespondenz unterstützen, doch 3G-Netze haben die Bandbreite, um Rich-Media-Kommunikationen wie Videoanrufe zu ermöglichen. Apps wie Skype ermöglichen es Benutzern, Videoanrufe zu führen, wenn sie eine 3G-Verbindung haben. Diese Technologie verleiht dem herkömmlichen Telefonanruf eine persönlichere Note.

Mit der neuesten Mobiltechnologie können sich Smartphone Nutzer bei Videoanrufen auf ein zuverlässiges Signal verlassen. Die IMT-2000-Spezifikationen für 3G-Netze ermöglichen die Unterstützung großer Datenmengen. Damit Anbieter ein Netzwerk als 3G bewerben können, muss es eine Übertragungsrate von mindestens 200 kbit/s bieten, doppelt so viel wie ein gewöhnliches 2G-Netzwerk. Dies eröffnet eine Welt voller Möglichkeiten für die mobile Internetnutzung, mobiles Fernsehen und Videokonferenzen.

Experten prognostizieren ein exponentielles Wachstum der Videokonferenzfunktion in den nächsten Jahren:. Ob es sich um ein geschäftliches Meeting oder einen Anruf aus dem Urlaub nach Hause handelt – Videoanrufe bieten ein bisher unerreichtes Maß an persönlicher Kommunikation. Wenn Sie Ihr nächstes Tablet oder Smartphone kaufen, sollten Sie die Vorteile von 3G-fähigenGeräten in Betracht ziehen. Diese Technologie der dritten Generation bietet eine bessere technische Leistung und höhere Sicherheit. Zusätzlich erhalten Sie damit Zugriff auf die Videokonferenzfunktion und viele weitere Funktionen.

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