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Umweltverträgliche Produkte – Materialien

Umwelt- und Budgetverträglichkeit gehen Hand in Hand. Schützen Sie die Umwelt ohne Abstriche beim Profit.
Nutzung umweltverträglicher Materialien
Recycelte Verbraucher- und Industrieabfälle

Lenovo ist stolz auf seine branchenweit führende Rolle, was die Verwendung wiederverwerteter Materialien bei der Herstellung neuer Computer und Monitore angeht. Lenovo nutzt Recyclingmaterialien für seine Notebooks, Desktops, Workstations, Monitore und Zubehörartikel.

Lenovo begann Anfang 2007, recycelte Verbrauchermaterialien in ausgewählten Monitoren zu verwenden. Heute kommen sie in allen Produktkategorien zum Einsatz, u. a. in allen Lenovo ThinkPad Edge Notebooks und ThinkVision Monitoren. Momentan bestehen alle ThinkPad Edge Notebooks zu mindestens 10 % aus wiederverwerteten Verbraucherabfällen.  In vielen kommerziellen Lenovo Desktops sind recycelte Verbrauchermaterialien verbaut, z. B. im ThinkCentre M92p Tiny (39 %), im ThinkCentre M92p und M82 Tower (42 %) sowie in den Kompakt-PCs (SFF) ThinkCentre M92p und M82 (36 %). 

Ende 2007 weitete Lenovo den Einsatz von wiederverwerteten Verbrauchermaterialien auf Workstations und Desktops aus.  Im Oktober 2009 führte Lenovo die Notebookmodelle ThinkPad SL410 und SL510 mit einem Netto-Recyclinganteil von mehr als 10 % ein.  Mit der ThinkPad L Serie setzt Lenovo verstärkt auf umweltverträgliches Design. Die LCD-Abdeckung, die Handballenauflage und die Ober- und Unterseite dieser Notebooks bestehen aus bis zu 30 % wiederverwerteten Materialien, u. a. von Wasserbehältern für Firmen und IT-Geräten. Das ThinkPad L512 hat einen Netto-Recyclinganteil von 18 %, den höchsten Recyclinganteil aller Notebooks der Branche[2].  Bei jedem Notebook der ThinkPad L Serie wird eine Menge an Kunststoff eingespart, die zehn Plastik-Wasserflaschen entspricht.

Zu den kürzlich erschienenen Produkten, die die EPEAT-Recycling-Schwellenwerte (10 % oder mehr) erreichen, gehören u. a. das ThinkPad Edge E420 und das E520 (10 %), der ThinkCentre Desktop M71e (mehr als 30 %) und die ThinkStation E30 Workstation (14 %).  Darüber hinaus wurde bei weiteren ausgewählten ThinkPad und IdeaPad Notebooks ein Recyclinganteil zwischen 1 und 8 % erreicht oder ist in Planung.

Die Nutzung von wiederverwerteten Materialien bei der Konstruktion und Herstellung von Computern, besonders Notebooks, stellt besondere Anforderungen. Deshalb arbeitet das Ingenieurteam von Lenovo eng mit unseren Recyclinglieferanten zusammen, um neue Kunststoffharze zu entwickeln und zu qualifizieren, die bisher für die IT-Branche nicht verfügbar waren. Die Verwendung von wiederverwerteten Materialien bei IT-Produkten stellt die Ingenieure wegen der speziellen Anforderungen an die Konstruktion, Leistung und Haptik dieser Systeme vor schwierige Aufgaben. Je nachdem, welche Aufgabe eine Komponente letztlich hat, liegt der Recyclinganteil des Kunststoffharzes zwischen 10 % und 65 %. Einige Kunststoffharze enthalten außerdem bis zu 20 % wiederverwertete industrielle Abfälle. Vor ihrer Genehmigung und Verwendung in Lenovo Produkten werden all diese Materialien bezüglich ihrer Umweltverträglichkeit und Leistungsfähigkeit getestet.

Durch den Einsatz dieser technischen Kunststoffe werden nicht nur natürliche Ressourcen und die Energie eingespart, die für die Herstellung neuer Kunststoffe hätte aufgewendet werden müssen, sondern wird auch das Abfallvolumen gesenkt.  All diese ökologischen Vorteile werden ohne Abstriche an die hohen Qualitätsstandards von Lenovo erreicht.

Seit Anfang 2005 hat Lenovo über 43.000 Tonnen (brutto) Kunststoffe eingesetzt, die recycelte Verbraucher- und/oder Industriematerialien enthalten. Netto wurden mehr als 16.550 Tonnen wiederverwertete Verbraucherabfälle und über 840 Tonnen wiederverwertete Industrieabfälle verwendet.  Allein in der ersten Jahreshälfte 2012 hat Lenovo über 4.500 Tonnen (brutto) recycelte Kunststoffe verwendet, wobei netto über 2.200 Tonnen recycelte Verbraucherabfälle zum Einsatz kamen.  Um diese dynamische Entwicklung fortzusetzen, hat Lenovo seinen Produktteams das Ziel vorgegeben, bis zum Ende des Finanzjahres (März 2012) in allen PC-Produkten wiederverwertete Verbrauchermaterialien einzusetzen und den Recyclinganteil in jedem Geschäftsbereich jährlich um 20 % zu steigern.  Damit die Produktteams auch künftig den Fokus darauf richten, den Einsatz dieser umweltfreundlichen Materialien zu steigern, und um eine neue Phase des Programms einzuläuten, hat sich Lenovo für das Finanzjahr 2012/2013 die folgenden neuen Ziele gesteckt:

• Alle nach dem 31. März 2013 veröffentlichten Produkte werden (in Bezug auf das Gesamtgewicht des Kunststoffanteils) mindestens 5 % recycelte Verbraucherabfälle enthalten.
• Der Anteil der wiederverwertbaren Verbrauchermaterialien (in Bezug auf das Gesamtgewicht des Kunststoffanteils) soll für alle neuen Produkte, die nach dem 31. März 2013 erscheinen, um 10 % steigen. Der prozentuale Anstieg wird dabei in Bezug auf das Produkt der vorhergehenden Generation bemessen.

Die folgende Tabelle stellt den Einsatz von recycelten Verbraucherabfällen (Post-consumer recycled content, PCC) und von recycelten Industrieabfällen (Post-industrial recycled content, PIC) im zeitlichen Verlauf dar:

 

Kunststoffe mit Recyclingmaterialien/industriellen Abfällen (brutto)

PCC-Einsatz netto

PIC-Einsatz netto

Seit Anfang 2005

ca. 43.480 Tonnen

ca. 16.570 Tonnen

ca. 840 Tonnen

1. Jan. bis – 30. Jun. 2012

ca. 4600 Tonnen

ca. 2.220 Tonnen

ca. 3,7 Tonnen

Seit Lenovo im Mai 2005 begann, Kunststoffe aus wiederverwerteten Verbraucher- und Industrieabfällen in seinen Produkten einzusetzen, konnte das Unternehmen durch den Einsatz dieser umweltfreundlichen Materialien über 26.000 Tonnen an CO2-Emissionen einsparen.[3]

Um mehr darüber zu erfahren, wie Lenovo wiederverwertete Materialien einsetzt, lesen Sie das Lenovo Whitepaper zu diesem Thema.


[1]Die Kalkulationen und Angaben von Lenovo zum Netto-Anteil des wiederverwerteten Kunststoffs basieren nur auf dem tatsächlichen Gewicht der wiederverwerteten Verbraucher- oder Industriematerialien in der Kunststoffharzmischung, nicht auf dem Gesamtgewicht der Mischung. Das heißt, dass Lenovo bei 100 kg einer Kunststoffharzmischung, die 30 % an wiederverwerteten Materialien enthält, nur 30 kg an wiederverwerteten Materialien angibt, nicht das Gesamtgewicht des Materials.
[2]Gemäß EPEAT-Registrierungen, Stand 11. August 2010
[3]Unter Verwendung der Umrechnungsfaktoren, die TCO in ihrem Bericht “Recycled Plastic in IT Products 2009” definiert hat.

 

Umstellung auf halogenarme Komponenten

Lenovo setzt sich dafür ein, die Umweltbelastung durch seine Produkte zu minimieren. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt Lenovo mit seinen Richtlinien zum Umgang mit Chemikalien und Stoffen einen vorbeugenden Ansatz. Das heißt, Lenovo ergreift geeignete Maßnahmen, selbst wenn einige Ursache-Wirkung-Beziehungen wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt sind.

Lenovo unterstützt das Ziel, bromierte Flammschutzmittel (BFR) und PVC stufenweise aus dem Verkehr zu ziehen[4], und setzt sich dafür ein, dieses Ziel auch in seiner Lieferkette zu erreichen.  Lenovo ist sich bewusst, dass sich die Bereitstellung von halogenarmen Rohstoffen für bestimmte Anwendungen und Produkte (Ersatzteile, Stromversorgungskomponenten, usw.) schwierig gestalten kann. Wir sind uns außerdem bewusst, dass das Aus-dem-Verkehr-Ziehen dieser Materialien davon abhängt, ob geeignete Alternativen verfügbar sind, die die technologischen, qualitativen, umwelt- und sicherheitstechnischen sowie gesundheitlichen Anforderungen von Lenovo erfüllen.

 

Update zu unseren Fortschritten

Wir konnten 2013 bei unserem zweigleisigen Ansatz zur Eliminierung von PVC und BFR sowohl auf Rohstoffebene (und somit produktübergreifend) als auch auf Produktebene einen wichtigen Fortschritt erzielen, indem wir ein neues halogenarmes Lenovo Produkt eingeführt haben. Darüber hinaus haben wir im Oktober 2013 einen Berichtsbogen für halogenarme Komponenten eingeführt, den die Produktgruppen innerhalb von Lenovo ausfüllen müssen. Das erste Jahr wird uns als Benchmark-Jahr dienen, anhand dessen wir beurteilen können, inwieweit die Einführung von halogenarmen Materialien bei den Komponenten der einzelnen Systemfamilien bereits fortgeschritten ist. Am Ende des Jahres erhält jede Produktgruppe eine Berichtsnote und wird dazu ermutigt, diese Note im nächsten Jahr zu verbessern. 

Auf Rohstoffebene arbeitet Lenovo kontinuierlich daran, seine Materialliste um weitere halogenarme Rohstoffe zu erweitern.  Dazu zählen alle Kunststoffabdeckungen; die meisten Komponenten und Anschlüsse (mit Ausnahme von Leiterplattenlaminaten); alle mechanischen Kunststoffteile wie Produktabdeckungen, Gehäusen, Rahmenblenden, usw.; viele Festplatten, optische Laufwerke, Solid-State-Laufwerke, LCD-Displays, Arbeitsspeicher, CPUs, Chipsätze und Kommunikationskarten und sonstige Bauteile und Rohstoffe, die gemäß der Definition der iNEMI halogenarm sind.

Auf Produktebene stellte Lenovo im Oktober 2008 sein erstes halogenarmes Produkt vor: den ThinkVision L2440x Wide Monitor. Ihm folgte im November 2009 der ThinkVision L2251x Wide Monitor. Beide Produkte waren weltweit erhältlich. Ende 2010 stellte Lenovo den halogenarmen M90p Desktop vor.  Seit 2011 enthalten alle ThinkPad Notebooks halogenarme Leiterplatten.  Lenovo erzielte im Jahr 2011 beträchtliche Fortschritte, indem Großserienprodukte wie der Notebook-Bestseller ThinkPad T420, der halogenarme ThinkCentre M90p Kompakt-PC (SFF), das Notebook Zhao yang K47 (China) und die Notebooks ThinkPad X1, T520, W520, T420, X220 und X220t vorgestellt wurden, die gemäß der Definition der iNEMI halogenarm sind. Diese Produkte sind gemäß iNEMI halogenarm, wobei bestimmte Akku- und Stromversorgungskomponenten ausgenommen sind.[5,6]  Der im September 2011 veröffentlichte Monitor LT2452p ist gemäß iNEMI-Definition ebenfalls halogenarm, mit Ausnahme der externen Kabel (VGA-, DVI-, DP-, USB- und Stromkabel).

2013 konnte Lenovo weitere Fortschritte bei der schrittweisen Beseitigung von PVC und BFR aus seinen Produkten verzeichnen. Unser Fokus liegt dabei weiterhin darauf, Halogen aus unseren Bestsellerprodukten zu entfernen und auch bei so vielen Bauteilen wie möglich auf Halogen zu verzichten. Im Vordergrund steht Folgendes:

  • • Vermeidung des Einsatzes von PVC und BFR in ThinkPad Notebooks.  PVC wird lediglich in Kabeln verwendet (z. B. Stromkabeln).  BFR werden nur in Stromkabeln, Kabeln, Netzteilen, Akkus, Planar ASMs, Subcards, Anschlüssen und einigen modularen Elementen (Farbsensoren, Fingerabdruck-Modulen usw.) eingesetzt.
  • • In allen IdeaPad Notebooks sind nach Möglichkeit halogenarme Prozessoren und Chipsets, Grafikkarten, RAM, ODDs, HDDs, SSDs, Displays, Tastaturen, RF-Module, Touchpads, Kameras, TV-Tuner und Bluetooth-Adapter verbaut.
  • • Der Lenovo LT2452p Monitor ist mit Ausnahme der externen Kabel (VGA, DVI, DP, USB und Stromkabel) halogenarm.
  • • Alle anderen kürzlich auf dem Markt erschienen Lenovo Monitore sind bis auf ihre elektronische Baugruppe und externen Kabel halogenarm gemäß der Definition der iNEMI.
  • • Alle Lenovo IdeaVisual Monitore sind bis auf die PCB und Kabel halogenarm.
  • • Die Lenovo IdeaCentre Desktops bestehen aus den folgenden halogenarmen Komponenten:  CPU, LCD-Display, Betriebsschalter, Bluetooth, Audio, LAN, Fernbedienung und Gehäuse.
  • •Lenovo ThinkCentre Desktops verfügen über halogenarme Gehäuse und CPUs.

 

Zusammenarbeit mit Lieferanten

Lenovo arbeitet gemeinsam mit seiner Lieferkette daran, über alle Rohstoffe und Produktfamilien hinweg den Wechsel zu halogenarmen Erzeugnissen zu vollziehen. Um weitere Informationen zum Einsatz von Lenovo für halogenarme Geräte zu erhalten, lesen Sie das Lenovo Whitepaper zu diesem Thema.

Um weitere Informationen zum Einsatz von Lenovo für halogenarme Geräte zu erhalten, lesen Sie das Lenovo Whitepaper zu diesem Thema.

 

[4] Lenovo folgt der Definition von „BFR/PVC-frei“, wie sie im „iNEMI Position Statement on the 'Definition of Low-Halogen' Electronics (BFR/CFR/PVC-Free)“ (iNEMI-Positionspapier zur Definition von „halogenarmen“ Elektronikprodukten (BFR/CFR/PVC-frei)) definiert wird.”
[5] PVC/BFR-freie Stromkabel sind in manchen Ländern nicht erhältlich.
[6] Lenovo behält sich das Recht vor, bei Lieferengpässen, wie z. B. nach dem Erdbeben in Japan, ersatzweise nicht halogenarme Komponenten einzusetzen.

 

Weitere Stoffe im Brennpunkt

Gemäß der Lenovo Spezifikation Requirements for Materials, Parts and Products (41A7731) (Anforderungen an Materialien, Teile und Produkte) sind Lieferanten dazu verpflichtet, zu melden, wenn Produkte, Materialien oder Teile, die für die Verwendung in Lenovo Produkten bestimmt sind, Antimon und Beryllium enthalten.  Wo es technisch machbar ist, ist geplant, ab dem Jahr 2012 schrittweise auf diese Materialien zu verzichten.

Lenovo setzt sich aktiv dafür ein, quecksilberhaltige Produkte aus dem Programm zu nehmen, z. B. durch die Entwicklung von Displays mit weniger Leuchten und die Umstellung auf neue Technologien wie LED-Hintergrundbeleuchtung.  Alle aktuellen Lenovo Notebookmodelle, darunter ThinkPad, ThinkPad Edge und IdeaPad, sind mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung anstelle von quecksilberhaltigen Kompaktleuchtstofflampen (CCFL) ausgestattet.  Alle im Handel erhältlichen Lenovo Monitore, mit Ausnahme des D186w, sind auf die LED-Hintergrundbeleuchtung umgestiegen und Lenovo senkt zunehmend die Anzahl der Monitore für Endverbraucher, die auf die CCFL-Technologie zurückgreifen. Gegenwärtig sind nur noch der D186, L1961, L2061, LI1920 und der LI1963 mit Kompaktleuchtstofflampen ausgestattet.  Viele im Handel erhältliche Lenovo All-in-One-PCs verfügen über die LED-Hintergrundbeleuchtung (ohne Quecksilber), darunter der ThinkCentre M92z, ThinkCentre Edge 92z, ThinkCentre Edge 91z, ThinkCentre M72z, ThinkCentre Edge 72z und der nur in China erhältliche YT S750.  Zu den All-in-One-PCs mit LED-Hintergrundbeleuchtung für Endverbraucher zählen die Lenovo Modelle A310, A700, A720, B305, B320, B520, B520e, B540, C205, C225 und C325. Weitere Informationen finden Sie in der Lenovo’ Produktinformation zu Quecksilber.

Lenovo erfüllt die weltweiten RoHS-Anforderungen (Restriction of Hazardous Substances, Beschränkung gefährlicher Stoffe).  Um aktuelle Informationen zum Status der RoHS-Implementierung durch Lenovo zu erhalten, klicken Sie hier.  In China ist Lenovo innerhalb der Branche hinsichtlich der „Management Methods for Controlling Pollution by Electronic Information Products“ [Maßnahmen zur Kontrolle von Umweltverschmutzungen durch elektronische Produkte] (im Auftrag des chinesischen Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie) und der chinesischen RoHS-Richtlinie führend.  Alle Lenovo Produkte erfüllen die chinesische RoHS-Richtlinie und sind entsprechend gekennzeichnet.

 

Weitere Informationen zu den Beschränkungen für Produktinhalte und Verpackungsanforderungen von Lenovo finden Sie auf unserer Seite zu Produktinhaltsbeschränkungen.

 

Umweltzertifizierungen
UL Environment Sustainable Product Certification

Anfang 2011 erhielt Lenovo als erster Computerhersteller die ′ULE Sustainable Product Certification der Stufe „Gold“ für den Standard IEEE 1680.1. Für diese Zertifizierung werden Produkte durch Underwriters Laboratories strengen Tests gemäß IEEE 1680.1 unterzogen. Dabei werden Kriterien wie Energieeffizienz, Wiederverwertbarkeit und verwendete Materialien berücksichtigt. Seitdem hat Lenovo weitere Anstrengungen unternommen und die ULE-Zertifizierung für mehrere weitere ThinkPad′Notebooks sowie für die gesamte Palette′der ThinkVision Monitore erhalten.  Ein Video zu diesem Verfahren finden Sie hier.

 

EPEAT-zertifizierte Produkte

EPEAT ist ein Tool, mit dem Kunden vor einem Kauf Desktops, Notebooks und Monitore gemäß ihrer Umweltverträglichkeit einschätzen können.  Alle bei EPEAT registrierten Produkte müssen 23 verpflichtende Umweltverträglichkeitskriterien erfüllen. Anhand weiterer 28 optionaler Kriterien wird bestimmt, ob Produkte die Zertifizierung EPEAT Bronze, Silber oder Gold erhalten. 

Lenovo bietet zahlreiche EPEAT Gold-zertifizierte Produkte in vielen Ländern an.  Um eine vollständige Liste aller EPEAT-zertifizierten Lenovo Produkte zu erhalten, verwenden Sie die Suchfunktion von EPEAT.

 

GREENGUARD

Das GREENGUARD Certification Program (ehemals bekannt als GREENGUARD Indoor Air Quality Certification) gewährleistet, dass Produkte, die für den Einsatz im Innenbereich konzipiert sind, strikte Grenzwerte hinsichtlich der Emission von Chemikalien einhalten, um so zu einem gesünderen Raumklima beizutragen. Das GREENGUARD-Zertifikat verleiht den Nachhaltigkeitsversprechen der Hersteller Glaubwürdigkeit, indem sie mit empirischen Forschungsdaten durch eine unabhängige dritte Organisation belegt werden.

Entscheiden Sie sich für GREENGUARD-zertifizierte Lenovo Desktops, Notebooks, Workstations und Monitore.

 

TCO-Zertifizierung

Die TCO-Zertifizierung bestätigt, dass Produkte über ein ergonomisches Design verfügen, hohe Leistung bieten, einen niedrigen Energieverbrauch haben und strenge Umweltanforderungen erfüllen, z. B. in Bezug auf Wiederverwertung und Grenzwerte für gefährliche Stoffe. Lenovo hat viele Displays, All-in-One-PCs, Desktops und Notebooks mit TCO- und TCO Certified Edge-Zertifizierung im Programm. Um eine Liste dieser Produkte anzuzeigen, verwenden Sie die TCO-Suchseite unter http://tcodevelopment.com/tco-certified/search-tco-certified-product-database/

Im Oktober 2009 brachte Lenovo den ersten Monitor mit TCO Certified Edge-Zertifizierung auf den Markt: den ThinkVision L2251x Wide Monitor. Das Gehäuse des L2251x Wide besteht zu 65 % aus wiederverwerteten Kunststoffen, zu 20 % aus wiederverwerteten industriellen Abfällen und enthält keine neu produzierten Kunststoffe.

 

Umweltzeichen Green Product des TÜV Rheinland

Das Gütesiegel „Green Product“ des TÜV Rheinland ist ein freiwilliges Nachhaltigkeitssiegel für Konsumgüter, an dem sich Endverbraucher und Abnehmer bei der Auswahl umweltfreundlicher und nachhaltiger Produkte auf dem oft so überfüllten Markt orientieren können. Das „Green Product“-Umweltzeichen und die entsprechenden Zertifizierungsanforderungen zielen darauf ab, die Umweltauswirkungen von Verbraucherprodukten auf ein Mindestmaß zu senken. Es lehnt sich an das Konzept der nachhaltigen Entwicklung gemäß dem Brundtland-Bericht an und versucht gemeinsam mit den entsprechenden Zertifizierungsanforderungen, die Einhaltung verschiedenster Nachhaltigkeitsregelungen und -anforderungen zu gewährleisten.

Dank des Umweltzeichens „Green Product“ kann Lenovo mit dem ThinkCentre Desktop, dem All-In-One-PC und den ThinkVision Monitoren seine Bemühungen in puncto Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesellschaft als Marktführer für umweltfreundliche Technologien ein weiteres Mal unter Beweis stellen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Lenovo ECO Declarations

Die Lenovo ECO Declarations folgen dem Standard ECMA 370, der in Übereinstimmung mit internationalen Normen entwickelt wurde. Sie stellen grundlegende Informationen zur Umweltverträglichkeit eines Produkts bereit, u. a. in Bezug auf die verwendeten Materialien, Energieeffizienz, Akustik, Verpackung, Demontage und Wiederverwertung. Für jedes unserer Produkte ist eine ECO Declaration (d. h. ein Umweltdatenblatt) verfügbar. Klicken Sie hier, um auf die Datenblätter zuzugreifen.

 

 

 
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